Ihre jüngsten Bilder nehmen an Vitalität und Lebendigkeit zu. Die Farben und der Pinselstrich werden immer expressiver. An Aufhören scheinen Sie nicht zu denken?

 

Nein, ich habe immer gemalt und werde das auch weiter tun, bis es nicht mehr geht. Ich gehe in mein Atelier wie andere zur Arbeit. Zurückgehen mag ich nicht, ich blicke lieber nach vorne. Mein Leben lang habe ich gegen den Trend gemalt und nur das gemacht, von dem ich überzeugt war, was ich gerne gemacht habe, und so soll es auch bleiben.

 

Die Kunsthistorikerin Dr. Gabriele Rasch im Gespräch mit Mario Diaz Suarez anlässlich seines 70. Geburtstags